02. Oktober 2016: Köln Marathon

02. Oktober 2016: Köln Marathon

Svende Kümper: 04:48:02 h
Silja Schäfer: 04:48:03 h
Claudia Kümper: 04:48:03 h
Annika Kümper – gemeinsam mit Chris: 05:38:33 h

Copyright Fotos: privat und Marathon-Photos.com

27. August 2016: Karwendelmarsch

27. August 2016: Karwendelmarsch (52 km, 2.281 hm)

Svende Kümper: 10:06:26 h
Claudia Kümper: 10:06:26 h
und Steffi: 10:06:26 h

Copyright Fotos: privat und Eventfoto Werbegams

Lauf über 52 km und 2281 Höhenmetern von Scharnitz nach Pertisau am Achensee

Laufbericht von Claudia Kümper

Am Donnerstag machen wir uns auf den Weg nach Scharnitz, um im Gästehaus Helga (sehr empfehlenswert) unser Appartement zu beziehen. Steffi ist bereits seit einer Woche auf dem dortigen Campingplatz, hat die Bergwelt bereits erkundet und sich akklimatisiert.

Freitagmittag holen wir unsere Startunterlagen ab und stellen bei dieser Gelegenheit schon fest, dass es sich in der Sonne nur kurz gut aushalten lässt. Also ab in den Schatten und erst einmal ein kühles alkoholfreies Bier trinken. Das wiederholen wir im Lauf des Tages noch etliche Male.

Am Nachmittag fahren wir mit zwei Autos nach Pertisau, um den Zielort zu erkunden und beim Anblick der Zielgeraden einen Motivationsschub zu erhalten. Außerdem können wir auf diese Weise ein Auto dort parken, um nach dem Lauf bequem zurück zu fahren.

Die Pastaparty veranstalten wir später im Freien auf dem Campingplatz. Aufregung und Vorfreude steigen. Die Ozonwerte auch. Svende stellt um 22 Uhr fest, dass sie ihre Laufschuhe zu Hause vergessen hat. Nun müssen die Freizeitschuhe (Nike Free) herhalten.

Samstag früh um 6 Uhr, am heißesten Tag des Jahres, startet unser Lauf.

Zunächst geht es auf angenehmen Wegen mit nur leichten Steigungen zum Schafstallboden, unserer ersten Labestation. Noch liegt die Strecke im Schatten, nur auf den entfernten Bergspitzen schimmert schon das Sonnenlicht. Auf den nächsten Kilometern brechen die Sonnenstrahlen durch und beleuchten den Frühnebel auf den Wiesen. Ein unglaublich schöner Anblick! Die Temperaturen sind immer noch angenehm, aber das soll sich bald ändern. Schon auf den letzten Metern Anstieg zum Karwendelhaus sticht die direkte Sonneneinstrahlung. Jetzt sind Laufkappe bzw. Buff-Tücher gefragt, um den Kopf kühl zu halten. Diese werden in jedem Gebirgsbach klatschnass getränkt, wobei es erstaunlich ist, wie schnell sie wieder trocknen. Später am Tag, bei den steilen und mühseligen Anstiegen, hänge ich mir zusätzlich ein nasses Mikrofaserhandtuch über Nacken und Schultern. Trotz dieser externen Kühlung und reichlich Flüssigkeitszufuhr ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr schwitzen kann. Die Haut wird heiß und trocken. Unsere frischen Nordsee-Temperaturen bereiten nur unzureichend auf solche klimatischen Bedingungen vor!

Auf dem Abschnitt zwischen Karwendelhaus und kleinem Ahornboden geht es wunderbar bergab, hier können wir richtig Tempo machen. Spätere Abstiege hingegen sind deutlich anspruchsvoller und unfallträchtiger und ermöglichen nur ein sehr langsames Vorwärtskommen – zumindest für uns Ungeübte (es ist mir in diesem Zusammenhang unbegreiflich, wie die bewundernswerten Streckenrekorde zu schaffen sind).

Nach 35 km erreichen wir die Eng, das Ziel der Kurzdistanz. Hier herrscht Partystimmung und es reizt, länger zu verweilen. 296 Finisher kommen ins Ziel; zusätzlich beenden 88 Langstreckler hier vorzeitig ihr Rennen. Wir sind gut in der Zeit und nehmen uns den nächsten Anstieg vor.

Auf dem Weg zur Binsalm murmel ich „Früher oder später erreicht hier jeder seine Grenze“ vor mich hin, da höre ich von einem schnaufenden Läufer hinter mir „Eher früher“. Diese freundlichen Lichtblicke und die Gewissheit, dass alle hier im gleichen Boot sitzen, macht die Anstrengungen erträglicher. Wir suchen jetzt jeden Strauchschatten. Als wir auf einem besonders steilen Stück eine kurze Verschnaufpause einlegen, muntert uns ein Läufer mit einem „Es ist nicht mehr so weit wie es mal war“ auf. Dieser Spruch wird uns auf den nächsten Kilometern zum geflügelten Wort.

Der letzte und höchste Anstieg der Tour bietet noch einmal eine besondere Herausforderung. Über Felsstufen klettern wir wie Ameisen am Berg in die Höhe. Ein Überholen ist kaum möglich; es hat auch keiner Ambitionen. Nach einer endlos erscheinenden Zeit liegt plötzlich der Gramaisattel vor uns. Die Erleichterung, die wir in diesem Moment verspüren, wird von anderen wohl ähnlich empfunden, denn wir hören hinter uns immer wieder laute Freudenrufe. Bald darauf wartet die nächste Labestation (Gramai Hochlager) auf uns.

Die folgenden 500 Höhenmeter steigen wir in 3 km bergab. Immer wieder kommen wir ins Rutschen, und einmal stürzt Svende auch ziemlich heftig. Die hohe Konzentration auf dieser Strecke blendet alle anderen Gedanken aus. Irgendwann liegt die Gramai Alm vor uns. Nach kurzer Verpflegungspause geht es weiter. Der Weg wird zunehmend besser und wir verfallen wieder in den Laufschritt. An der Falzthurn Alm halten wir uns nur noch ganz kurz auf, denn das Ziel kommt in erreichbare Nähe. Es ist klar, dass wir es nicht mehr unter 10 Stunden schaffen werden, daher laufen wir die restlichen Kilometer in lockerem Tempo. So erreichen wir nach 10:06:26 Stunden das Ziel in Pertisau, bekommen eine wunderschöne Medaille mit eingearbeitetem Bergkristall und suchen uns als erstes ein Schattenplätzchen auf der Wiese.

13. August 2016: Mauerweglauf (100 Meilen)

13. August 2016: Mauerweglauf (100 Meilen)

Unsere Ergebnisse:

Iris Hadbawnik: 23:49:27 h
Oliver Weis: 23:49:27 h

Der Mauerweglauf 2016 war eine top organisierte Veranstaltung mit erstklassiger Verpflegung (der VP 22 von Laktat³ mit dem Pfefferminztee mitten im Wald hat mir das Leben gerettet – lieben Dank dafür!! :-)), tollen Leuten, vielen emotionalen Momenten und einer schönen und abwechslungsreichen Streckenführung!

Copyright Fotos: privat, Mauerweglauf und pebe-sport.de

15. Mai 2016: TorTour de Ruhr – 100 Kilometer

15. Mai 2016: TorTour de Ruhr – 100 Kilometer

Unsere Ergebnisse:

Claudia Kümper (100 km): 15:36:47 h

Copyright Fotos: privat

14. Mai 2016: TorTour de Ruhr – 230 Kilometer

14.-15. Mai 2016: TorTour de Ruhr

Unsere Ergebnisse:

Claudia Kümper (100 km): 15:36:47 h
Frank Nicklisch (230 km): Abbruch nach 147 km in ca. 24 h

Copyright Fotos: privat

Buchtipp: Das Unvorstellbare wagen von Wolfgang Kulow

Das Unvorstellbare wagenEr lief 200 Kilometer durch die Sahara, fuhr mit dem Rad 5.000 Kilometer quer durch die USA, absolvierte einen zehnfachen Ironman und schwamm 90 Kilometer rund um Fehmarn. Bis heute hat Wolfgang Kulow unzählige Extremsportevents
in aller Welt bestritten und zahlreiche Weltrekorde aufgestellt. In seiner soeben erschienenen Autobiografie Das Unvorstellbare wagen berichtet Wolfgang Kulow aus seinem faszinierenden Leben als Extremsportler.

Bereits als Kind wurde Kulow von Marinetauchern ausgebildet. Später folgten diverse Läufe und Triathlons über Ultradistanzen, seit 1992 veranstaltet er zudem den Triple-Ultra-Triathlon in Lensahn/Ostsee. Doch schon bald empfand er diese Wettkämpfe als zu reglementiert und ersann selbst neue Abenteuer: Als erster Mensch überhaupt absolvierte Kulow einen Unterwassermarathon und lief 466 km durch die Taklamakan-Wüste in China! Und auch mit 66 Jahren tastet sich Kulow
noch regelmäßig an seine physischen und psychischen Grenzen heran: lm Februar 2016 kam er beim Yukon Arctic Ultra in Kanada, dem kältesten und härtesten Ultrarennen der Welt, auf seinem Fatbike als Zweiter ins Ziel. Von all dem versteht Kulow packend zu berichten. Doch Kulow spricht auch über die Schattenseiten seines Sportlerdaseins. Ehrlich gibt er zu, zeitweise zum „Sportaholic“ mutiert zu sein. Zwei Ehen scheiterten nicht zuletzt daran – eine schmerzhafte Erfahrung, aus der er lernte, seinen Sport weniger verbissen anzugehen.

Dieses wunderbar bebilderte Buch ist nicht nur eine wunderbare Inspiration für alle (Extrem-) Sportler, sondern eine Ermutigung für alle, die eigenen Träume zu verfolgen. Kein Wunder, dass Kulow heute nicht nur als Trainer gefragt ist, sondern auch als Referent – vor dem Hausfrauenbund genauso wie vor hochrangigen Managern.

Weitere Infos zu Wolfgang Kulow: www.extremsport.net

Rezensionen zum Buch: Das Unvorstellbare wagen.

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23. April 2016: 12h-Lauf Seilersee

23. April 2016: 12h-Lauf Seilersee 

Unsere Ergebnisse:

Iris Hadbawnik: 87,437 Kilometer
Oliver Weis: 87,437 Kilometer

Oli und ich konnten den 12-h-Lauf am Seilersee mit einer Kilometerleistung von 87,437 km (1.056 hm) beenden. Es war zwar eisig kalt und meine Wade hat von Anfang an gezwickt, aber der Lauf war so super organisiert, mit einem einmaligen Verpflegungsbuffet ausgestattet, mit herrlichen Lichtspielen rund um den See, einer sternenklaren Vollmondnacht und einer tollen familiären Atmosphäre, so dass alle Wehwehchen in den Hintergrund rückten.

Copyright Fotos

Buchtipp: 100 km für ein Bier von Joe Kelbel

Buchtipp von Iris Hadbawnik:

100 km für ein Bier: Meine härtesten Ultra- und Trailrunning-Läufe in aller Welt von Joe Kelbel

In seinem Buch gibt Joe Kelbel offen und mit klaren Worten einen wunderbaren Einblick in die Szene der Ultra- und Ultratrail-Läufer. Er berichtet von seinen Wettkämpfen aus aller Welt: Von extremer Härte und eisigem Schneetreiben in den Alpen, tierischen Begegnungen in Bhutan, kulinarischen Leckerbissen in Kambodscha oder interessanten zwischenmenschlichen Begegnungen in der Wüste. Und – ohne zu viel zu verraten – nicht überall gibt es am Ende ein Bier. ;-)

Seine Geschichten sind voller Humor, Selbstironie und Schonungslosigkeit – ein echter Kelbel eben! – aber auch gespickt mit zahlreichen Daten und Fakten über Historie, Land und Leute. Wenn man sich dann am Ende die Frage stellt, warum denn um Himmels willen diese ganze Schinderei, dann gibt Joe selbst die beste Antwort dafür: „Nur besondere Erinnerungen und Erlebnisse bilden die Zeitachse, die in deinem Hirn für immer bleibt, dir das Gefühl geben, gelebt zu haben. Es macht keinen Sinn auf Erlebnisse zu warten, man muss sie sich erarbeiten.“

Alleine das Buch zu lesen, ist schon ein Erlebnis für sich – daher: absolut empfehlenswert!

Buch bestellen: 100 km für ein Bier: Meine härtesten Ultra- und Trailrunning-Läufe in aller Welt

Buchtipp: Faszination Ultratrail von Harald Bajohr

Buchtipp von Iris Hadbawnik:
Faszination Ultratrail – Die 30 spektakulärsten Rennen der Welt von Harald Bajohr

Blättert man nur mal für einige Seiten durch dieses Buch, will man nur noch eines: Raus auf den Trail! Das Buch „Faszination Ultratrail“ bietet eine äußerst gelungene Zusammenstellung der 30 schönsten Ultra-Trail-Läufe weltweit – unterteilt in Sommer- und Winter-Events. Großflächige spektakuläre Fotos und kurzweilige Beschreibungen der einzelnen Rennen – in denen auch viele Läufer selbst zu Wort kommen – fesseln den Leser und machen Lust auf mehr. Praktische Infos zu jedem der Wettkämpfe sowie ein kurzer Überblick zu Vorbereitung und Material runden das Buch ab. Ein tolles Motivationsbuch für alle Ultra-Trail-Läufer – egal ob Anfänger oder Profi!

Buch bestellen: Faszination Ultratrail: Die 30 spektakulärsten Rennen der Welt

Ergebnisse 2016

Das sind die Ergebnisse der UltraRunners bei Lauf- und Ultra-Wettkämpfen 2016:

 

30. Oktober 2016: Frankfurt Marathon

Claudia Kümper: 04:28:24 h


02. Oktober 2016: Köln Marathon

Svende Kümper: 04:48:02 h
Silja Schäfer: 04:48:03 h
Claudia Kümper: 04:48:03 h
Annika Kümper – gemeinsam mit Chris: 05:38:33 h


27. August 2016: Karwendelmarsch (52 km, 2.281 hm)

Svende Kümper: 10:06:26 h
Claudia Kümper: 10:06:26 h


13. August 2016: Mauerweglauf (100 Meilen)

Iris Hadbawnik: 23:49:27 h
Oliver Weis: 23:49:27 h


14.-15. Mai 2016: TorTour de Ruhr

Claudia Kümper (100 km): 15:36:47 h
Frank Nicklisch (230 km): Abbruch nach 147 km in ca. 24 h


05. Mai 2016: Westerwaldlauf (50km, 1.500hm)

Frank Nicklisch: 06:36:07 h


23. April 2016: 12h-Lauf Seilersee 

Iris Hadbawnik: 87,437 Kilometer
Oliver Weis: 87,437 Kilometer


17. April 2016: Hamburg Marathon

Claudia Kümper: 04:15:05 h


05. März 2016: Nord-Ostsee Sparkasse Wintermarathon Husum

Claudia Kümper: 4:20:54 h (3. AK)


30. Januar 2016: Ultramarathon Rodgau (50 km)

Iris Hadbawnik: 05:08:53 h
Oliver Weis: 05:08:54 h
Frank Nicklisch: 05:24:52 h


25. Oktober 2015: Frankfurt Marathon

25. Oktober 2015: Frankfurt Marathon

Iris Hadbawnik: 03:58:36 h
Oliver Weis: 03:58:35 h

 

Fotos: privat

 

 

Video von Jörn Theissig – vielen lieben Dank dafür!! :-)

11. Oktober 2015: München Marathon

11. Oktober 2015: München Marathon

Claudia Kümper: 04:27:53 h

Halbmarathon:
Svende Kümper: 01:59:26 h
Silja Schäfer: 01:59:26 h
Annika Kümper: 02:46:49 h

 

 

Copyright Fotos: Marathon-Photos.com und privat

12. September 2015: Le Marathon du Médoc

12. September 2015: Le Marathon du Medoc

Unsere Ergebnisse:
Claudia Kümper: 06:10:37 h
Svende Kümper: 06:10:34 h
Fabian Kümper: 06:10:38 h
Frank Nicklisch: 06:10:38 h

 

Quelle Fotos: Privat und maindruphoto.com

 

Laufbericht von Claudia Kümper

Am Freitagabend begann das Fest mit einem Apéritif auf der Wiese vor dem Château Sénilhac (dem diesjährigen Ausrichter der Feierlichkeiten), der Verköstigung leckerer Weißweine, dazu ein reichhaltiges Angebot an salzigen Snacks, begleitet von Live-Musik, ehe es gegen 21 Uhr zum 4-Gänge-Menü ins Festzelt ging. Den ganzen Abend lang wurden immer wieder neue Flaschen Wein (soll heißen: immer wieder neue Sorten, die köstlichen und durchweg edlen Aushängeschilder der Region) auf die Tische gestellt. Zu später Stunde endete die Auftaktfeier mit einem großen Feuerwerk – danach blieb nicht mehr allzu viel Zeit zum Schlafen…

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28. August 2015: UTMB – UltraTrail du Mont-Blanc

28. August 2015: UTMB (170 km und 10.000 hm)

Unsere Ergebnisse:
Oliver Weis: 45:38:05 h

Quelle Fotos: Maindruphoto.com und privat

UTMB_2015

 

Laufbericht von Oliver Weis:

Die Vorbereitung:
Boaaa….wird das heiß werden und ob „das“ dann noch klappen wird….
So waren meine Bedenken, als wir die letzten Tage vor dem UTMB-Start immer wieder die Wetterprognosen studierten. OK, alles besser als 2012, als wir in Matsch und Schnee versanken.
Aber vor dem ganzen Spaß, stand ja erstmal das Training. Das Richtige und harte Training.
Denn, für den UTMB sollte die Vorbereitung schon passen…macht man eigentlich genug???
Dieses Jahr jedoch habe ich versucht, mich wirklich Punkto Höhenmeter besonders vorzubereiten. Hier half mir mein guter Freund „Altköning“ im Taunus recht gut….ich hasste ihn, und kotze ihn an, was ihm natürlich egal war…aber er hat mich auf der Reise zum UTMB ein gutes Stück weiter gebracht…Danke dir, mein Kumpel. Nicht zu vergessen sind die Treppen in Blieskastel. 207 Stufen hoch zum alten Kloster. Diese galt es zu überwinden…3x war ich vor Ort. Und jedes Mal kamen 20-25 Wiederholungen zustande. Kurz überschlagen, 25 Wdhlg entspricht 3,5mal das Empire State Building hoch und runter. :-) Soviel dazu.

Zur Statistik 2015:
2.563 Starter => 931 raus => Platz 1.479 mit 45:38Std => 1.632 im Ziel…sind ca. 40% Ausfall…bin superglücklich :-) !!!

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24. Juli 2015: Triple Ultra Triathlon Lensahn

24. -26. Juli 2015: Triple Ultra Triathlon Lensahn

Unsere Ergebnisse:
Iris Hadbawnik: 56:30:55 h

Alle Distanzen im Überblick:
11,4 km Schwimmen in: 04:54:58 h
540 km Radfahren in: 29:22:00 h
126,6 km Laufen in: 21:37:34 h

Der Triple Lensahn war eine grandiose Erfahrung mit vielen, vielen Höhepunkten und einer perfekten Organisation! Mit einem super Moderator, der mich durch alle Runden begleitet und mich stets zum Lachen gebracht hat – lieben Dank an Bernhard Vogel -, tollen Athleten, die meistens einen lockeren Spruch auf den Lippen hatten und deren Teams, die wirklich jeden Athleten laustark angefeuert haben! Mein Dank geht an Wolfgang Kulow, der mir in den letzten Monaten immer wieder den Rücken stärkte, wenn ich doch leise Zweifel spürte, ob ich diese Distanzen tatsächlich schaffen kann – und insbesondere an das weltbeste Ultra-Triathlon-Betreuerteam (Petra, Marion, Flo und Oli), ohne eure Hilfe hätte ich das niemals geschafft!!!
Außerdem bedanke ich mich bei allen für die überwältigende Reaktion und die unzähligen Glückwunsche, die mich per Mail, Whats App oder Facebook ereicht haben. Klasse waren vor allem auch eure Anfeuerungen und das intensive Daumendrücken, das mir sehr viel Spaß und noch mehr Energie auf der Strecke gegeben hat!! :-)

Hier findet ihr die Reportage von RTL Nord zu meinem Start beim Ultra Triple Triathlon in Lensahn.

Triple Ultra Triathlon Lensahn



Zum Wettkampfbericht von Iris Hadbawnik….

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25. Juli 2015: Swissalpine

25. Juli 2015: Swissalpine (78 km, 2.560 hm)

Unsere Ergebnisse:
Claudia Kümper: 13:05:32 h

Quelle: Privat und alphafoto.com

 

 Laufbericht von Claudia zum Swissalpine:

Der Swissalpine war ein wunderbarer, abwechslungsreicher Lauf mit grandiosen Aussichten, steilen Anstiegen bei unbarmherziger Sonneneinstrahlung, einem ebenso steilen Abstieg durch ein Felsblockfeld – aber statt Sonnenschein mitten in den Wolken mit eingeschränkter Sicht und gefühlten Kühlschranktemperaturen, bester Verpflegung (besonders die Rosinenbrötchen!), vielen netten Helfern und immer der Zeit im Nacken…

Frank hatte mir versprochen, mich – die ich keinerlei Bergerfahrung hatte – durch den Swissalpine zu bringen. Und er sollte sein Wort halten. Dabei ging es ihm schon auf den ersten Kilometern nicht so richtig gut, Magenprobleme, zu wenig Flüssigkeitsaufnahme und mindestens 10 Grad mehr als die angekündigten 17°C Tageshöchsttemperaturen verursachten Muskelkrämpfe und zwangen ihn schon relativ früh zu Gehpausen und später bei den Anstiegen immer wieder zu Pausen, um die Muskeln zu dehnen. Bereits seit Bergün (km 40) war uns die Zeit im Nacken, denn dort hörten wir beim Verlassen des Ortes den Sprecher munter erzählen, dass in 15 Minuten die Cut-off-Zeit erreicht sei. Da lag der Anstieg zur Keschhütte noch vor uns!

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